Living the Gestalt

Zweijährige Ausbildung zum Gestalttherapeuten
Wir vermitteln die geistigen Grundlagen und das Handwerkszeug der Gestalttherapie. Es geht um die Kunst der Wahrnehmung, um das Eintauchen ins Hier und Jetzt, um Psychodrama und Rollenspiel, um Arbeit mit Träumen, um den Menschen, sein Leid und sein Glück. Einzigartig ist:
-  feststehende Gruppe von max.24 Studenten während der ganzen 2 Jahre
-  Zwei erfahrene Trainer und vier Assistenten von Anfang bis Ende
-  erfahrungsbezogenes Lernen, weil du nur vermitteln kannst was du selbst erlebt hast
-  Abschluss mit einem Zertifikat der UTA Akademie



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Living the Gestalt

Aufbautraining
Einjährige Fortbildung für Gestalttherapeuten
6 Wochenenden à vier Tage
unsere Themen:
-  Transpersonale Gestalttherapie
-  Erweiterte Traumarbeit
-  Encounter für Gestalttherapeuten
-  Erledigen unvollendeter Handlungen aus früheren Leben
-  Freie Themenauswahl / Üben
-  Mystik und Gestalttherapie



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Gesprächstherapie nach Carl Rogers
Weg zum selbst bestimmten Leben
1-jährige Fachausbildung
192 UStd, Falldokumentation und Selbststudium
24 Termine in 6 Modulen a 4 Tage jeweils Do.-So.
Themen und Termine
1. Modul: Tor zum professionellen Gespräch: Das Zuhören
2. Modul: Die grundlegende Technik: Das Spiegeln
3. Modul: Gefangen in der Welt der Glaubenssätze und Werte
4. Modul: Die Beziehung heilt. Von der Haltung der humanistischen Therapie
5. Modul: Intuition einsetzen und Empathie üben
6. Modul: Supervision und Abschlussprüfung



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The GAP
Eine zehntägige Ausbildung und Gruppenerfahrung
Hier werden die ersten Grundlagen zur Gesprächstherapie nach Carl Rogers und zur Gestalttherapie nach Fritz Perls gelegt
-  Teilnehmer erwerben ganz praktisch erstes therapeutisches Handwerkszeug
-  sie machen Bekanntschaft mit der Haltung des Therapeuten
-  sie lernen in der Bearbeitung ihrer eigenen Themen die hohe Wirksamkeit dieser humanistischen Therapieformen kennen
-  „The Gap“ bedeutet Lücke. Es geht um die Lücke im endlosen Band unserer Gedanken. Nur in einer Denkpause kann etwas Neues entstehen. „The Gap“ fördert dieses Innehalten.





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